...Stirn + Hinterkopf halten...

Raus aus dem Stress, rein ins Leben... 

 

Momentan ist gerade viel los in der Welt und auch in meinem Umfeld geht es ganz schön ab.

Daher möchte ich einfach auf die Schnelle eine für mich sehr wertvolle Kinesiologieübung mit Dir teilen…

Vielleicht tut sie Dir ja genauso gut, wie mir und vielen anderen Menschen. 

 

 

Es ist egal, welche Hand auf der Stirn und dem Hinterkopf liegt oder ob Du sitzt, stehst oder liegst.

Es wirkt am Besten, wenn Du gerade mitten im größten Stress bist (Angst hast, Dir Sorgen machst, traurig bist) oder wenn Du an eine bestimmte Situation denkst, die Dir Sorgen macht oder Dich stresst, wie ein Vorstellungsgespräch das bald stattfindet oder ein vergangenes Ereignis, was Dich gedanklich und gefühlsmäßig nicht loslässt.

 

 

Nimm Dir ein paar Minuten Zeit für Dich. Lass Deine Hände so lange auf Deiner Stirn und dem Hinterkopf liegen, wie Du es brauchst. Du kannst danach zur Überprüfung einen neuen Stresswert bestimmen, er muss nicht bei 0 liegen. Falls er bei 3 liegt und Du gerne noch entspannter wärst, dann hältst Du Dir einfach noch etwas Stirn und Hinterkopf. Manchmal reicht eine Minute und manchmal tun 10 Minuten und mehr gut. Probiere es einfach aus. Du wirst es spüren, wenn es reicht. Du hast einfach keinen Stress mehr mit dem Thema und fragst Dich vielleicht sogar, warum Dich das überhaupt so beschäftigt oder gestresst hat. 

 


 

 

Hintergrundinfos…

 

Stirn + Hinterkopf halten: geht einfach, schnell und kann man überall machen, im Sitzen, Stehen oder Liegen.

Eine gute Selbststärkungsübung für den Alltag um sich etwas Gutes zu tun und sich selbst zu Entspannen.

 

Kinder mögen das Stirn + Hinterkopf halten übrigens auch sehr gerne!

Eine Extraportion Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten und Entspannung vom `Alltagsstress‘ mag doch jeder!

 

 

Es mag nach nicht viel aussehen, doch diese Übung ist mit eine der wichtigsten in der Kinesiologie.

Sie beinhaltet auch die Übung `positive Punkte‘ aus dem Brain Gym. Eine Kinesiologierichtung im Bereich der Pädagogik, Gehirnforschung und Lernpsychologie entwickelt von Dr. Paul E. Dennison zur Verbesserung von Lernen, Erinnern und Freude am Lernen. 

 

 

Was ist daran nun besonders?

 

Im Stress - vor allem wenn er hoch ist - fallen wir in unser Reptiliengehirn mit den Überlebensprogrammen. Kreative Ideen oder Redegewandtheit sind dort nicht zu finden, sondern nur Notfallprogramme die sich schon zu Urzeiten bewährt haben: kämpfen, flüchten und erstarren. Deshalb können wir in besonders stressigen Situationen schwer einen klaren Gedanken fassen, drehen uns gedanklich im Kreis und haben selten geniale Einfälle und Lösungen parat.

 

Diese Übung energetisiert und verbindet das gesamte Gehirn um aus dem Stresskreislauf schnell wieder herauszukommen und die Stressreaktionen, die im Körper ablaufen, zu unterbrechen und abzubauen. Denn sie verbindet den ältesten Teil unseres Gehirns, das Stammhirn/Reptiliengehirn mit dem neuesten Teil, unserem Großhirn, wo unsere erlernten oder spontanen Lösungsstrategien abgespeichert sind. So werden wir entspannter, das Blut verteilt sich wieder optimal im ganzen Körper und vor allem das Gehirn wird wieder gut durchblutet und versorgt und wir finden Lösungen und können wieder aufatmen.

 


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Kommentare: 2
  • #1

    Mareyke (Donnerstag, 27 April 2017 14:09)

    Liebe Tina,das ist ein super Text und mit dem Bild von Dir.Ganz ganz toll!!!!

  • #2

    Marco (Sonntag, 10 März 2019 22:33)

    Die Methode habe ich schon als Kind kennenlernen dürfen. Kann die Wirkung voll und ganz bestätigen :)

 

 

 

 

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Kinesiologie ist bislang in ihrer Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt. Weitere Informationen gibt es bei der DGAK.